Pyrenäen 2010 Teil 3
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Nach der schönen Aussicht auf dem Tourmalet bekommt man in La Mongie diesen außerordentlich hässlichen Baukomplex zu sehen. Aber Schönheit liegt ja immer im Auge des Betrachters. Dann nehme ich mal an, daß der Architekt blind war.
Wenn man sich die Landschaft drum herum anschaut, kann man froh sein, daß dort ein anderer Architekt am Werk war.
An der D 618 liegt eine kleine unscheinbare Hütte. Dort kann man gut einkehren. Die Crepes für 50 Cent das Stück sind sehr lecker und beim verzehren dieser Köstlichkeiten kann man wunderbar die Seele baumeln lassen, denn es geht hier sehr gemütlich zu. Die Betreiber sprechen auch deutsch und sind sehr freundlich.
Runter, rüber, links und rechts und weiter.........
Grenzwelten
Gemütlichkeit unterwegs.....
...und am Port de la bonaigua
Bei Esterri d’Aneu schlage ich mein Zelt auf. Hier wird auch wieder deutsch gesprochen. Der Platz ist mit 10,40€ günstig und hier kann man es aushalten. Sonntag 11. Juli Am siebten Tag sollst du ruhn..... Tja dann mach ich das heute mal und ziehe mit meiner Kamera los. Hier soll es in der Nähe einen Wasserfall geben. Mal schauen ob ich den finde. Nun ja, Wasser hab ich gefunden. Aber eher ein stilles. Einen See. Dort traf ich auch auf eine Familie aus Deutschland, die gerade eine Versperpause einlegten. Ich kam gleich mit ihnen in’s Gespräch uns sie gaben mir von ihrem Brot ab. Unterwegs trifft man doch immer wieder auf die nettesten Menschen. Gestärkt vom Essen tobe ich mich fotografisch am See aus.
So langsam zieht schlechtes Wetter auf und ich beschließe lieber wieder zum Zeltplatz zurück zu laufen. Ich nehme lieber die Hauptstraße, das ist auch kürzer. Vor mir in den Bergen schlägt ein Blitz ein. Kamera ist natürlich eingepackt. Wieder mal kein Foto mit Blitz erwischt. Dafür schlagen die Blitze jetzt irgendwie näher bei mir ein...und der Regen wird stärker. Jetzt wird es mir doch ein wenig mulmig und meine Schritte werden größer und schneller. Montag 12.7. Heute ist also der letzte Tag in den Pyrenäen.
Auf der N 260 Richtung Sort und Andorra.
In Andorra la Vella an der Hauptraße liegt ein Motorradshop am anderen. Hier kann man sich nach Lust und Laune austoben, denn günstig ist das hier schon. Sprit zum Beispiel bekommt man hier für 1,19 €/L. Einen neuen Helm könnte ich ja schon gebrauchen aber hier möchte ich meine Guzzi lieber nicht alleine stehen lassen. Man kann sich jetzt weiter über die Hauptstraße durch Andorra la Vella quälen aber hier ist mir definitiv zu viel Verkehr.
Hier fährt es sich wirklich viel angenehmer
Auf dem Pas de la Casa treff ich mal wieder auf sehr entspannte Vierbeiner
Ausblick vom Pas de la Casa
Zivilisation tangiert
Waschtag auf dem Campingplatz Hospitalet pres l’Andorre Der Platz ist sauber, ruhig und günstig.
Der nächste Tag wird wohl wieder ein guter Tag. Es sind kaum Menschen auf der Straße unterwegs und die Landschaft ist auch wieder einmalig.
Blick auf Montagne Noir
Sommerzauber
Märchenwald
Lila Hügel